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GSForum - Segélyvonal

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... Van egy kis problémám. a gépet úgy indítottam újra hogy azzal a gombbal  :upsz: (elég hülyén írtam)...

:pislog: Hát igen, csak a baj van a gombokkal. :D

Ráadásul még a Backspace is hiányzik a billentyûzetrõl... :hááát::lol:

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Meg a Caps Lock is... :D

 

Mert nekem simán felment maga a csupasz Nero és nem hiányolt semmit.

 

:o Maga a császár! Csupaszon?!

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Nincs a Császárnak új ruhája. :D

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:pislog: De hova ment a csupasz Nero, ez itt a kérdés. :hmm:
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...,de én tettem fel semmit

Ismer valaki ezt a programot? Én még nem hallottam róla. :D

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A semmi feltételéhez neki sem kellene állni... :D

 

Ciao.

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Nem tudok pontos definiciót a semmi-re, de azt tudom hogy káros lehet... ugyanis egyess anyukák, barátnõk rendszerint kiakadnak tõle ( A semmitõl) 8):lol:

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Különben ha jobban belegondolunk, a semmi is valami, mert van, létezik.

Így helytelenek azok a mondatok, amikben a semmi szó szerepel.

pl.: Nincs itt semmi! - Ha itt nincs SEMMI, akkor VALAMI van ott. Vagy nem?

:hááát:

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Nem. Ha nincs ott semmi, akkor valami sincs! Hisz ott van, hogy nincs. Bár a nincs is valami, de pont az a valami, ami tagad. :ötlet::)

 

Ciao.

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De ha a semmi a valami hiánya, akkor a semmi hiánya a valami létezése. Klar? :lol:

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Nem világos, aber klar, wie Klospüler! :lol:

 

Ciao.

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:muhaha: Én meg már beleszédültem ebbe.
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:pislog: A hozzászólásokat végigolvasva sem jöttem még rá arra, hogy most végülis hogyan kell feltenni a semmit. :hááát::lol:
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Ennyire még egy témát sem jártunk körül, de továbbra is homályban vagyunk.

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... fájlformátum ismeretlen,kodexhiba stb. ... Próbáltam ugy hogy kodexcsomagot teleítettem fell ...

:pislog: De milyen hiba lehet egy kódexben, pláne csomagban feltelepítve? :hááát:

:hmm: Kódexcsomagot hogy lehet telepíteni a gépre? :?:

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Nagyon jól halasz!

Honnan tudod, hogy hogyan horgászik? :pislog: Fõleg ilyenkor... :D

 

@ Sebi:

Csak hogy tiszta legyen:

Platons Bestimmung von Nichts als Verschiedenheit

 

Platon relativiert die Position des Parmenides vom absoluten Nichts. In dem Dialog Sophistes bestimmt er das Nichts als Nichtseiendes und dieses schließlich in einer längeren Argumentationskette als Verschiedenheit. Dabei werden fünf höchste Kategorien/Ideen entwickelt, die irreduzibel sind und an denen alle anderen Ideen teilhaben. Durch die Teilhabe an diesen fünf Ideen wird alles andere erst, was es ist, ohne mit den fünf Ideen identisch zu sein. Die fünf Ideen sind Sein, Ruhe und Bewegung, Identität und Verschiedenheit. Jede dieser Ideen ist mit sich selbst identisch und hat teil an den anderen Ideen. Durch die Verschiedenheit wird die Möglichkeit des Nichtseins aufgemacht. Die Idee der Ruhe ist mit sich selbst identisch, aber verschieden von den anderen vier Ideen. Sie hat Anteil z.B. an der Idee des Seins, sie ist jedoch nicht die Idee des Seins. Die Idee der Verschiedenheit eröffnet also die Möglichkeit des Nichtseins.

 

Spätantike und Mittelalter

 

In der frühchristlichen Philosophie stellt sich das Problem bei der Diskussion der göttlichen Schöpfung: sie kann nach Augustin nur ex nihilo, aus dem Nichts erfolgt sein, denn alles andere wäre keine Schöpfung, sondern lediglich eine Umwandlung. Tertullian differenziert zwei Sprechweisen und korrigiert Augustin: dieser meine die Schöpfung eigentlich a nihilo, 'von nichts her', ohne eigene Ursache. Ex nihilo hingegen bedeutete, daß Nichts als eine Substanz zu fassen; dies führt nach Tertullian zur Gnosis. Nikolaus von Kues versteht unter dem Nichts die alteritas, die 'Andersheit', die je spezifisch zu einem möglichen Sein angelegt ist.

 

Hegels Bestimmung von Nichts

 

Das Nichts ist der Gegenbegriff zum Sein.

 

Georg Wilhelm Friedrich Hegel beginnt seine Wissenschaft der Logik mit den drei Bestimmungen „Sein“, „Nichts“, „Werden“. Sein, „reines Sein“ soll als unbestimmtes Unmittelbares verstanden werden. Da das reine Sein unbestimmt sein soll, kann es keine Qualität haben, keine irgendwie geartete innere Komplexität, es können auch keine Beziehungen zu anderen Dingen oder Gedanken bestehen. Die Unmittelbarkeit des reinen Seins betont noch einmal, dass das reine Sein keinen äußeren Bedingungen unterliegt, keine Ursache hat, sondern einfach nur es selbst ist. Der Gedanke des reinen Seins erweist sich somit als vollkommen leer und das, was in diesem leeren Gedanken gedacht wird, ist eigentlich nichts. Die Bestimmungen vom reinen Sein und vom reinen Nichts erweisen sich als dieselben und auch der Gedanke vom reinen Nichts ist mit dem Gedanken vom reinen Sein identisch.

 

    "Dies reine Sein ist nun die reine Abstraktion, damit das Absolut-Negative, welches, gleichfalls unmittelbar genommen, das Nichts ist." (Enzyklopädie, § 87)

 

Kerngedanken dieses Zitats:

 

    * Das reine Sein ist für Hegel "reine Abstraktion".

    * Aus dieser Eigenschaft lässt er folgen, dass das Sein das "Absolut-Negative" sei.

    * Ist das Sein das Absolut-Negative, so ist es Nichts.

 

 

Bestimmung vom Nichts als existentielle Erfahrung

 

Nach Martin Heideggers viel gelesenem Aufsatz Was ist Metaphysik gehören das „Nichts“ und das „Sein“ zusammen. Sie sind nicht dasselbe, aber sie bedingen sich und gehören zusammen. Erst durch das „Nichts“ offenbart sich das „Sein“ als eine „Befremdlichkeit“ oder als das „Andere“. Deutlich spürbar ist dieses „Nichts“ in der „Stimmung“ der Angst, nicht in der Furcht vor etwas Bestimmtem, sondern in der tiefen, in uns verborgenen „Angst vor“, oder „wegen“. Nicht ganz unbestimmt, aber auch nicht in Worten fassbar, eben die Angst vor dem „Nichts". In einer solchen Angst ist einem alles gleichgültig und zwar gleichermassen gleichgültig. Ob Tisch oder Stuhl, Tod oder Leben, es hat keine Relevanz. Eine merkwürdige Ruhe durchzieht einen, fast wie in der Stimmung der Langeweile, die dem Sein am spürbar nächsten ist, und doch nicht ganz. Dieser kleine, von uns gefühlte Unterschied zwischen den beiden Stimmungen, wieder nicht in Worten fassbar, aber als etwas „Fehlendes“ fühlbar, ist das „Nichts“.

 

Derridas Bestimmung vom „Nichts“ als Schweigen

 

In seiner Kritik an Foucaults Deutung des descartschen „Cogito“ entwickelt Jacques Derrida (Cogito und die Geschichte des Wahnsinns, in: Die Schrift und die Differenz) auch eine Bestimmung von „Nichts“. „Nichts“ ist die wahnsinnige Unbestimmtheit jenseits der von ihr befreiten „cogito-Erfahrung“, welche als feste Basis Gewissheit über unsere eigene Existenz gibt, jedoch nicht über selbige hinaus. Aufgrund des Wesens des „Nichts“ kann über es nicht gesprochen werden, da die Sprache Ausdruck der Vernunft ist, welche dem „Nichts“ gegenübersteht und es in Schach hält. „Nichts“ offenbart sich also ausschließlich im Schweigen.

 

Remélem senkinek nem probléma a német. :upsz:

 

Ciao.

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Akkor irány a Babel Fish.

 

Ha nem is csúcs a fordítási képessége, de érthetõen lefordítja.

 

Az angol meg csak megy.

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Bocs, de ezt értelmesen lefordítani lehetetlen. Ezt érteni kell.

 

Ciao.

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Akkor én is tudatlan maradok :)

 

Olaszul nincs meg?

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tilátsra nyomtál, amit persze jól tettél...

Jó tudni.

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Ahogy a hozzászólásaiat nézegettem, most jöttem rá, hogy valamelyik beidézett bakit én írtam, ráadásul még nagyon jó nevettem is rajta, meg még hozzá is fûztam minden hülyeséget :) Vigyázni kell!

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[...] meg még hozzá is fûztam minden hülyeséget :) Vigyázni kell!

Ahogy mondod! :lol:

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